Es gibt zwei Arten von Menschen – jene, die ihren Geburtstag am liebsten ignorieren, vergessen und dementieren möchten und jene, die sich eine Woche vorher fieberhaft darauf freuen, den Tag ihrer Ankunft auf dieser Erde zu zelebrieren. Ich kenne einen ganzen Haufen der ersten Gattung und habe schon die verrücktesten Varianten der Geburtstagsfeier mit ihnen erlebt. Einerseits haben sie beispielsweise Gäste eingeladen, andererseits musste man um 24:00 Uhr dann so tun, als sei es ein völlig normaler Abend unter Freunden ohne zu gratulieren oder den Ehrentag zu erwähnen. Ich bin "überraschenderweise" ein Exemplar der zweiten Art, denn ich LIEBE meinen Geburtstag. Im Grunde nicht nur meinen, sondern jeden, der sich in meiner emotional-sozialen Reichweite abspielt.
Falsche Freundlichkeit ist wie ein Äffchen mit geladener Waffe
Ich bin es manchmal wirklich leid, dass sich ein großer Haufen der Menschen, die mich umgeben, so oft wie Kinder benehmen, wie Heranwachsende aber mit Eigenverantwortung. Als würde man einem Äffchen eine geladene, entsicherte Waffe geben. Diese Knarre kann nicht nur eine Metapher für Verantwortung sein, sondern auch für Freundlichkeit oder das Bedürfnis, es allen recht zu machen. Das geht schon aus Prinzip nicht, weil „alle“ einen selbst inkludiert und der scheinbare Verzicht oder die Großzügigkeitsillusion schließen diesen falschen Märtyrer vom Gesamten aus. Ich wünschte, die meisten würden einmal ihr Handeln reflektieren und erkennen, dass ein unaufrichtiges JA viel schlimmer und schädlicher als ein ehrliches NEIN ist.
Mit Liebe leben
Eine Medaille hat immer zwei Seiten, das Leben auch. Und zwischen Schwarz und Weiß liegen graue Welten. Ich sollte es wissen, nicht blind und nicht sehend, in Balance zwischen Kopf und Herz, Philosophin und Künstlerin, Realistin und Träumerin… Ich bin im Gleichgewicht, mit mir selbst im Reinen. Mein Rezept für ein glückliches Leben? Ich verrate dir gerne, welche kraftvolle Trias mir zu Balance, Zufriedenheit und Liebe verhilft.
Immer für mich da!
Ich habe einen ganz tollen Papa, der für mich wie ein Fels in der Brandung ist. Häufig schweigsam und zurückgezogen, manchmal sieht und hört man sich wochenlang nicht, aber ich weiß, dass er immer für mich da ist – jemand, auf den man sich zu 200 % verlassen kann...
Herzlich willkommen, kleiner Stern!
Es ist erst ein Wimpernschlag des Universums vergangen, seit du auf diese Welt gekommen bist und doch hast du bereits so viel Licht in sie gebracht. Deine Reise hat dich durch viele Galaxien, viele Zeiten über unzählige Wege geführt, hier aber bist du noch neu, gerade angekommen – ein starker Funke, dessen hell lodernde Flammen in die Zukunft strahlen. Du pulsierst voller Leben, Liebe und Leidenschaft.
Deine Zeit, meine Zeit, unsere Zeit
Sie kann gespart, vertrieben, totgeschlagen, investiert, verschwendet, genommen, geplant und gestohlen werden… mutet passiv an, doch in Wahrheit dominiert uns die Zeit. Wir können nur entscheiden, wie wir damit umgehen – und miteinander!
Wir sind alle verrückt!
Verrücktheit und Normalität in Relation gesetzt... Verrückt, VERRÜCKT, VER-RÜCKT – hast du dir auch schon einmal Gedanken über dieses Wort und seine Bedeutung gemacht? Auf den ersten Blick beschreibt es, wenn etwas nicht der Norm entspricht, wenn etwas nicht passt, nicht stimmig ist, nicht normal, wenn etwas merkwürdig, eigenartig, seltsam ist. Etwas, das eigentlich einen festen Platz hat, wurde verschoben und an eine andere Stelle gerückt – ver-rückt! Vielleicht denkst du jetzt gerade an das Spiel „Das verrückte Labyrinth“ - aber was hat das mit uns zu tun? Wieso sind wir alle verrückt?
Ein Moment
Versuchung lauert hinter jeder Ecke - ihr nachzugeben ist einfach, ihr zu widerstehen so schwer wie richtig...
Der etwas andere Jahresrückblick
Mein gereimter Jahresrückblick ist vom Mayakalender inspiriert und ein Fluss der Wahrheit meiner Gedanken...
Weniger fordern, mehr genießen
Warum eine Forderung in einer zwischenmenschlichen Beziehung niemals zum Ziel führen kann...