Lizzi beantwortet Fragen

111 Fragen an Lizzi – Teil 1

Beim Stöbern in den Untiefen des Internets bin ich auf die wunderschöne Blogparade „111 Fragen und Taten die glücklich machen – die glückliche Blogparade!“ gestoßen und habe spontan beschlossen mitzumachen! Darin werden über mehrere Wochen hinweg ganz verschiedene Fragen beantwortet, die ein Sinnieren über das Leben anregen, ein Schmunzeln hervorrufen und glücklich machen. Hier kommt der erste Teil…

Lizzi steht vor einem Wasserfall

2018 – von Liebe, Schmerz und Feuerwerk

Wenn ich so auf 2018 zurückblicke, kommt mir immer wieder eine Frage in den Sinn: „War das wirklich alles dieses Jahr?“ Die Antwort ist simpel: ja! Ich kann stolz sagen, dass ich ein Hammerjahr mit unzähligen Erlebnissen, Abenteuern und Feuerwerken hatte. Ich könnte ein Lied singen vom Reisen, Pilgern, Feiern, Lieben und Leben und es wäre eine große, bedeutsame Hymne, eine, die das Herz berührt. Sie handelt von Licht, Lebenslust und Schmerz und ist es nicht das, was Epik ausmacht?

Dem Licht entgegen

Menschen suchen Abkürzungen – Behinderte graben sich mit Löffeln einen Felstunnel

Schöne Ideen sind schnell geboren, müssen aber häufig von gehandicapten Menschen ebenso schnell wieder begraben werden. Wo gut Sehende nach Vereinfachung und Abkürzung suchen, kämpfen Menschen mit Behinderung oft darum, überhaupt einen Weg zu finden, um an ihr Ziel zu kommen. Wie das ist und warum ein Saunabesuch ein hochkomplexes Unterfangen ist, erfährst du hier...

Arme ausgebreitet

Zerrissen im Sturm aus Wollen und Können

Hier und jetzt möchte ich das oft Vergessene, Verkannte, Unausgesprochene hinter den Kulissen hervorzerren. Komm ins Rampenlicht, Schmerz! Komm auf die Bühne Wut! Das ist dein Scheinwerfer, Verzweiflung! Nur, weil man stark scheinen möchte, weil man seine Behinderung im Griff haben möchte, heißt das nicht, dass ich mich nicht damit dauernd schrecklich fühle. Das ist die Wahrheit und sie tut weh!

Sonnenuntergang am Strand

Geboren im Sonnenfeuer

Das Wasser blubberte, brodelte, sprudelte und dann brach geräuschlos etwas aus den Tiefen hervor, verdrängte die Wassermassen und bahnte sich seinen Weg an die Luft. Etwas Gewaltiges verließ das Meer, ein gigantischer Schatten vor der Sonne schoss in die Höhe, löste sich sprühend und spritzend von seiner nassen Herberge und stieg in die Luft. Flügel von riesiger Spannweite breiteten sich aus und schleuderten glitzernde Tropfen wie tanzenden Nebel in die Lüfte. Die Sonne erfasste die glühende Wolke, malte schimmernden Glanz auf die nachtblaue Haut des Wesens und versetzte es in einen wirbelnden Tanz von Feuer und Wasser.