111 Fragen an Lizzi

111 Fragen an Lizzi – Teil 5

Teaser: Riskiere doch mal einen Blick in meinen Reisekalender für 2019. Der ist sowas von voll und dementsprechend sprühe ich vor Vorfreude! Aber auch, wenn Vorfreude die schönste Freude ist, so ein Rückblick ist auch nicht verkehrt – darum erzähle ich dir von einem Moment, in dem mich Musik so tief berührt hat, wie noch nie zuvor in meinem Leben… und um Wolken geht es auch 😉

111 Fragen an Lizzi - Teil 3

111 Fragen an Lizzi – Teil 3

Im dritten Teil dieser ehrlichen, lustigen und superschönen Blogserie teile ich ein paar wahre Schätze mit dir. Ungelogen, es geht um Kostbarkeiten, die ich für mit das Wertvollste halte, das ich besitze und die meine starken, beständigen und unerschütterlichen Wurzeln bilden. Außerdem habe ich mir gezielt sehr viel Zeit und Energie für einen besonders lieben Menschen genommen, der sonst häufig auf der Strecke bleibt…

Alles nur geträumt?

Hattet ihr mal Schwierigkeiten zwischen Traum und Realität zu unterscheiden? Habt ihr mal etwas geträumt und wart dann ganz überrascht, als es sich nicht als gelebte Wahrheit herausgestellt hat? So ging es mir heute – nicht auf eine psychisch bedenkliche Art und Weise. Vielmehr kam die Wahrheit ganz unerwartet, fast schon belustigend und verwirrend zu mir...

Schwarz-Weiß-Bild einer blondgelockten Frau

SCHWARZ – unsichtbares Feuer

Süß, wie manche Menschen ganz unbewusst die Kleine mit der Sehbehinderung nicht ernstnehmen und von oben herab behandeln. Einige untergraben mein Wissen - hätte ich geahnt, dass sie alles besser wissen als ich, hätte ich mir mein Studium mal sparen und fünf Jahre in Heidelberg durchfeiern können. Andere meinen, sie müssten mich bevormunden, für mich sprechen oder lauter reden, damit ich es begreife... Es ist immerhin allgemein bekannt, dass visuelle Einschränkungen sich besonders auf die Ohren und den Verstand auswirken. Ja, sie halten sich für überlegen, weil ich für scheinbar simple Dinge oft Hilfe brauche, weil für

Offenes Auge

Das tägliche Halloween

Ich lebe in einer Welt, die von eigenartigen Wesen bevölkert wird. Jeden Tag umgeben sie mich, wohin ich auch gehe. Auf dem Weg ins Büro, beim Spazierengehen in der Pause, bei Kinobesuchen, im Supermarkt… IMMER! ÜBERALL! Nur nicht zu Hause, da bin ich vor ihnen sicher. Dort können sie mich nicht beobachten, sie, die unsichtbare Gesichter haben und identitätslos sind. Ja, oft richten sie ihre neugierigen, verurteilenden, drohenden, gierigen, verachtenden, wohlwollenden, freundlichen oder abschätzenden Blicke auf mich… Blicke, die ich nur spüren, nicht aber erkennen kann. Sie sind der Grund, weshalb ich mich häufig gefangen fühle und etwas verfolgt. Gefangen in mir, verfolgt von gesichtslosen Individuen, die alles und nichts von mir wollen.

Zeichnung einer Frau

Ich bin ein Geist

Die Kunst des Loslassens ist immer wieder Thema in meinem Blog, sie ist ein wesentliches Instrument zur Wahrheitsfindung und Auflösung fragwürdiger, unechter Konstrukte und aufgesetzter Prinzipien. Zumeist verwende ich sie, um mich von Dingen zu lösen, an die ich mich gewöhnt habe, obwohl sie mir schaden oder mir das Leben schwer machen. Im Normalfall wirkt sie erleichternd und wohltuend und fühlt sich richtig an. Aber manchmal hat man auch mit gewissen Schattenseiten zu kämpfen. Vielleicht sogar mit einer Schattenwelt...

Wasser mit Lichtspur

Falsche Freundlichkeit ist wie ein Äffchen mit geladener Waffe

Ich bin es manchmal wirklich leid, dass sich ein großer Haufen der Menschen, die mich umgeben, so oft wie Kinder benehmen, wie Heranwachsende aber mit Eigenverantwortung. Als würde man einem Äffchen eine geladene, entsicherte Waffe geben. Diese Knarre kann nicht nur eine Metapher für Verantwortung sein, sondern auch für Freundlichkeit oder das Bedürfnis, es allen recht zu machen. Das geht schon aus Prinzip nicht, weil „alle“ einen selbst inkludiert und der scheinbare Verzicht oder die Großzügigkeitsillusion schließen diesen falschen Märtyrer vom Gesamten aus. Ich wünschte, die meisten würden einmal ihr Handeln reflektieren und erkennen, dass ein unaufrichtiges JA viel schlimmer und schädlicher als ein ehrliches NEIN ist.