Vor einer roten Wand steht Lizzi, eine blondgelockte Frau in dunkelblauem Jumpsuit mit floralem Muster und einer weißen Weste, an der ein gelber Button mit drei schwarzen Punkten befestigt ist.

Mein Weg zur Selbstinklusion

Früher verhielt Ich mich zu meiner Sehbehinderung wie die Gesellschaft Behinderten gegenüber. Im besten Falle semi-inklusiv. Die vergangenen fünf Jahre setzte ich mich intensiv und bewusst mit meinen fast blinden Augen auseinander, etwas, das ich zuvor immer nur beiläufig getan hatte. Eher als Begleiterscheinung, die mich viel Energie kostete. Nun berichte ich von meinen Erfahrungen.

Lizzi sitzt am Strand und blickt zurück.

Mein Weg zum Blindenführhund #1: Prolog – Warum sich kämpfen lohnt!

Gerüchte, Grauzonen, Unwissen – mächtige Hürden zwischen mir und mehr Unabhängigkeit. Ich berichte von Erfahrungen, Rückschlägen und Erfolgen meines langen Kampfes, der mein Leben verändert. Und auch, warum sich kämpfen lohnt, was ich heute anders machen würde und was ich anderen in derselben Situation rate.

Lizzi blickt über eine Stadt

Von Rückblicken, Lichtblicken und Ausblicken – Resümee zur Blogparade Lizzis Wunschkonzert „Meine persönliche bucket list“

Was steht auf der bucket list einer hochgradig Sehbehinderten? Was bringen bucket lists überhaupt? Ähm, was ist denn nochmal eine bucket list? Wozu Ziele aufschreiben? Das alles verrate ich dir in meinem bunten Resümee meiner ersten eigenen Blogparade und voller Stolz präsentiere ich dir außerdem die wundervollen Teilnehmer!