Lizzi im Bikini - Sehbehindertenzeichen.

Heiß mit Handicap – geht sexy trotz Sehbehinderung?

Wie passen Liebe, Sex und Sehbehinderung zusammen? Wie wird eine leidenschaftliche und zugleich hochgradig sehbehinderte Frau wahrgenommen? Was hat sie wohl für einen Freund? Ich erzähle dir von meinen ganz persönlichen Erfahrungen, von Klischees und dem Zwiespalt von Handicap und Sexappeal

Lizzi blickt über eine Stadt

Von Rückblicken, Lichtblicken und Ausblicken – Resümee zur Blogparade Lizzis Wunschkonzert „Meine persönliche bucket list“

Was steht auf der bucket list einer hochgradig Sehbehinderten? Was bringen bucket lists überhaupt? Ähm, was ist denn nochmal eine bucket list? Wozu Ziele aufschreiben? Das alles verrate ich dir in meinem bunten Resümee meiner ersten eigenen Blogparade und voller Stolz präsentiere ich dir außerdem die wundervollen Teilnehmer!

Lizzi etwas kritisch

Seit einem Jahr freiwillig abgestempelt – mein Leben mit Handicap #2

Seit genau einem Jahr kennzeichne ich mich als hochgradig sehbehindert. Damit nehme ich den Richtern des Alltags, meinen Mitmenschen, ihr heißgeliebtes Stempelkissen weg und drücke mir selbst eine fette Markierung auf die Stirn. Das hat positive und negative Effekte, es schützt mich vor früherer Aggression, beraubt mich meiner Individualität, hilft und schadet mir und verändert mein Leben – und zwar so:

Nahaufnahme von Lizzi in Grau

Das graue Grauen – mein Leben mit Handicap #1

Hilfe, ich bin ein Opfer des grauen Grauens, gefangen im Zwielicht, alleingelassen in der Schattenwelt. Ich irre nicht blind und nicht sehend durch eine Welt, die ungerührt meine lautlosen Hilferufe ignoriert, mich ausschließt und mir andauernd die Türe vor der Nase zuknallt. Willkommen im grauen Grauen, dort wo alle landen, an denen Etiketten nicht kleben bleiben und die nicht bequem in die Schublade passen. Es ist eine harte Wahrheit – traust du dich, sie zu erfahren?

Lizzi steht vor einem Wasserfall

2018 – von Liebe, Schmerz und Feuerwerk

Wenn ich so auf 2018 zurückblicke, kommt mir immer wieder eine Frage in den Sinn: „War das wirklich alles dieses Jahr?“ Die Antwort ist simpel: ja! Ich kann stolz sagen, dass ich ein Hammerjahr mit unzähligen Erlebnissen, Abenteuern und Feuerwerken hatte. Ich könnte ein Lied singen vom Reisen, Pilgern, Feiern, Lieben und Leben und es wäre eine große, bedeutsame Hymne, eine, die das Herz berührt. Sie handelt von Licht, Lebenslust und Schmerz und ist es nicht das, was Epik ausmacht?