Lizzis Wet

Warum ich mit dem Bloggen angefangen habe

Die Frage, warum ich mit dem Bloggen begonnen habe, führt mich zurück zur Geburtsstunde von Lizzis Welt. Was mir damals wie einzelne Elemente vorkam, liegt jetzt wie ein wunderschönes, überraschendes, vollkommenes Mosaikbild vor mir, das ich von Herzen gerne mit dir teilen möchte.

Arme ausgebreitet

Zerrissen im Sturm aus Wollen und Können

Hier und jetzt möchte ich das oft Vergessene, Verkannte, Unausgesprochene hinter den Kulissen hervorzerren. Komm ins Rampenlicht, Schmerz! Komm auf die Bühne Wut! Das ist dein Scheinwerfer, Verzweiflung! Nur, weil man stark scheinen möchte, weil man seine Behinderung im Griff haben möchte, heißt das nicht, dass ich mich nicht damit dauernd schrecklich fühle. Das ist die Wahrheit und sie tut weh!

Freisprung in Zandvoort

Ich besitze nichts

Wie viel besitzt ihr? Was besitzt ihr, das ihr auf keinen Fall verlieren möchtet? Wie viel muss man besitzen, damit es genug ist? Wovon könntet ihr euch problemlos trennen und was würde euch wirklich fehlen? Ich habe mir Gedanken darüber gemacht und bin zu einem so erleichternden Schluss gekommen, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen möchte...

Alle sichtbaren Geburtstagsgeschenke

Warum Geburtstage feiern?

Es gibt zwei Arten von Menschen – jene, die ihren Geburtstag am liebsten ignorieren, vergessen und dementieren möchten und jene, die sich eine Woche vorher fieberhaft darauf freuen, den Tag ihrer Ankunft auf dieser Erde zu zelebrieren. Ich kenne einen ganzen Haufen der ersten Gattung und habe schon die verrücktesten Varianten der Geburtstagsfeier mit ihnen erlebt. Einerseits haben sie beispielsweise Gäste eingeladen, andererseits musste man um 24:00 Uhr dann so tun, als sei es ein völlig normaler Abend unter Freunden ohne zu gratulieren oder den Ehrentag zu erwähnen. Ich bin "überraschenderweise" ein Exemplar der zweiten Art, denn ich LIEBE meinen Geburtstag. Im Grunde nicht nur meinen, sondern jeden, der sich in meiner emotional-sozialen Reichweite abspielt.

Wasser mit Lichtspur

Falsche Freundlichkeit ist wie ein Äffchen mit geladener Waffe

Ich bin es manchmal wirklich leid, dass sich ein großer Haufen der Menschen, die mich umgeben, so oft wie Kinder benehmen, wie Heranwachsende aber mit Eigenverantwortung. Als würde man einem Äffchen eine geladene, entsicherte Waffe geben. Diese Knarre kann nicht nur eine Metapher für Verantwortung sein, sondern auch für Freundlichkeit oder das Bedürfnis, es allen recht zu machen. Das geht schon aus Prinzip nicht, weil „alle“ einen selbst inkludiert und der scheinbare Verzicht oder die Großzügigkeitsillusion schließen diesen falschen Märtyrer vom Gesamten aus. Ich wünschte, die meisten würden einmal ihr Handeln reflektieren und erkennen, dass ein unaufrichtiges JA viel schlimmer und schädlicher als ein ehrliches NEIN ist.

Weiße Wolken auf tiefblauem Himmel

Mit Liebe leben

Eine Medaille hat immer zwei Seiten, das Leben auch. Und zwischen Schwarz und Weiß liegen graue Welten. Ich sollte es wissen, nicht blind und nicht sehend, in Balance zwischen Kopf und Herz, Philosophin und Künstlerin, Realistin und Träumerin… Ich bin im Gleichgewicht, mit mir selbst im Reinen. Mein Rezept für ein glückliches Leben? Ich verrate dir gerne, welche kraftvolle Trias mir zu Balance, Zufriedenheit und Liebe verhilft.