Bloggen macht ganz schön durstig! Warum?

Was macht ein Blogger überhaupt? Einen Text runtertippen und mit aller Welt teilen? So ähnlich… nur… noch VIEL MEHR! Ich verrate dir, warum literweise Kaffee für die aufwändige, zeitintensive, konzentrationsbedürftige und doch wundervolle Kunst des Bloggens unverzichtbar und essentiell ist. Riskiere einen Blick hinter die Kulissen von Lizzis Welt.

Rohmasse – der Artikel entsteht

Oft geistert mir ein Thema tagelang im Kopf herum, bis ich mich entscheide, darüber einen Blogbeitrag zu machen. Was mich bewegt, lasse ich aus meinen Gedanken in die Tastatur fließen, recherchiere, feile und formuliere dann intensiv, bis jedes Wort sitzt und kopiere alles unformatiert in den WordPress-Editor.

Das Makeover – jetzt wird aufgehübscht! 

Hier bekommt der nackte Text seinen stylischen Schliff. Überschriften werden gesetzt, hervorgehoben und ausgerichtet, Highlights fett gemacht, Links ordentlich eingefügt und Bilder platziert…

Say Cheeeeeese – du weißt ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte… 

Ach ja, die Bilder! Die suche ich natürlich vorher raus, schneide sie zu, sorge dafür, dass sie im richtigen Format sind und lade sie anschließend in die Datenbank. Bevor ich sie im Beitrag selbst integriere, verpasse ich ihnen einen SEO- und barrierefreien Alternativtext bzw. eine ordentliche Beschreibung.

*Räusper* – Aufnahme starten!

Fertig? Denkste! Ich möchte, dass mein Blog mehrsinnig erfahrbar ist, darum vertone ich meine Artikel, indem ich sie schön vorlese und dabei aufnehme. Du kannst dir sicher vorstellen, dass das einiges an Zeit kostet, weil man manchmal schneiden, schnipseln und zusammenfügen muss… Natürlich bekommt die Vertonung nach dem Hochladen und Einpflegen ebenfalls eine ordentliche Beschreibung… die Mühe ist es definitiv wert!

Checken, Double Checken und dann nochmal checken! 

Wenn der Beitrag hübsch ist und ich mich davon mit gefühlten 100 Klicks auf „Vorschau“ überzeugt habe, lege ich dazu passende Schlagwörter fest, definiere die Kategorie, prüfe noch einmal alles und drücke auf „Publizieren“.

ACHTUNG – hergehört! Der Blogpost wird flügge!

Geschafft! Oder? Nein, natürlich nicht. Das war der eine Teil. Jetzt wird nochmal kontrolliert, ob im Frontend auch wirklich alles so aussieht, wie im Preview. Falls das der Fall ist, geht es ans Teilen auf sämtlichen Social Media-Kanälen – Facebook, Facebook-Gruppen, Twitter, Instagram, WhatsApp…

Fanpost, Feedback und Austausch <3 

Sobald der Beitrag in der Welt ist, erhalte ich in der Regel Resonanz. Es gilt, diese sowohl zu registrieren als auch darauf zu reagieren. Feedback in Form von Nachrichten und Kommentaren ist mir sehr wichtig, darum versuche ich, auf alles zu antworten.

Blogpflege – Website-Wellness!

Und das ist natürlich nur ein kleiner Teil! Von Webseitenpflege, Design, neuen Plugins und Widgets, Kooperationen und Adverts wollen wir gar nicht erst anfangen…

Du siehst, bloggen – diese wundervolle, großartige Sache – ist recht komplex und erfordert einen hohen Kaffeekonsum! Darum würde ich mich über deine Hilfe und eine kleine Spende außerordentlich freuen!

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