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„Bei einem Schlammlauf mitmachen“ steht auf meiner bucket list und seit gut einer Woche prangt ein elegantes Häkchen dahinter! Genau, ich war beim schauinsland Muddy Angel Run 2019 in Stuttgart am Start – und da ging es so richtig dreckig zur Sache!

Was ist nochmal der Muddy Angel Run?

Du weißt schon, dieser signalpinke Schlammlauf nur für Frauen jeden Fitnesslevels, bei dem sich tausende von Teilnehmerinnen in Teams auf 5 Kilometern einen wundervollen Tag im Schlamm machen! Das Ganze ist nicht nur kunterbunt, spaßgeladen und super für die Gesundheit, sondern unterstützt das Engagement gegen Brustkrebs!

Auf auf zum Schlammlauf! Das erste Hindernis

Wenn man fast nichts sieht, kann man bei so einem mud run nur schwer alleine mitmachen. Ohne Begleitperson hätte ich mir das Ganze nicht zugetraut. In meinem Freundeskreis konnte ich allerdings keine willige Begleiterin finden, sodass ich zur Verwirklichung meiner Träume mal wieder Mut, Kreativität und Willenskraft beweisen musste. Meine schöne Erfolgsgeschichte dazu liest oder hörst du im vorherigen Blogbeitrag. Die Fortsetzung gibt’s jetzt direkt hier!

Gefunden: Drei Engel für Lizzi

Über die Muddy-Angel-Run-Facebook-Gruppe habe ich drei liebenswerte Helferinnen gefunden. Diese traf ich ein paar Stunden vor dem Schlammlauf das erste Mal. Ich muss dir gestehen, dass ich sehr aufgeregt und hypernervös war. Hilfe, was wenn ich ausrutsche? Was, wenn die mich irgendwo stehen lassen? Was, wenn ich mich verletze? Mit einem Handicap muss man sich oft auf andere Menschen einlassen und Vertrauen beweisen, wenn man etwas erleben oder erreichen will. Das erfordert – finde ich zumindest –  Mut, Balance und Offenheit. Gut, dass ich diese Eigenschaften besitze, denn weiß du was? Es hat sich sowas von gelohnt!

Meine drei Engel Andi, Claudi und Sis holten mich zu Hause ab und wir düsten gemeinsam nach Stuttgart. Auf der Fahrt lernten wir uns ein bisschen kennen – mein erster Eindruck: drei wunderbare, starke, verrückte Frauen! Ich atmete innerlich ein bisschen auf. Auf dem Parkplatz legten wir unsere mehr als gelungenen Outfits an, die so manchen Blick, erhobene Daumen und High Fives mit sich brachten! Kein Wunder, wir wurden zu ironisch-schicken Hula-Girls in Baströckchen mit Monsterbusen und Sixpack! Ein Sektchen zur Feier des Tages und dann stürzten wir uns auch schon ins Getümmel. Ich erklärte den Mädels, welche Art von Hilfe ich genau benötige, hakte mich ein und schon waren wir am Check-In und mitten in der Meute.

Vier Frauen prosten in die Kamera. Sie tragen Baströcke und eine Art Latz mit einem weiblichen Oberkörper im Blumenbikini.

Wir tauchten ein in die Welt der Muddy Angels!

Unsere Umgebung färbte sich pink. Bässe und Beats lockerten die Hüften. Freude und Gelächter waren in der Luft greifbar. Überall fröhliche Frauen in den ausgefallensten Kostümierungen – Einhornhüte, Gorillamasken, bunte Tüllröcke, leuchtende Perücken, Teamshirts, knallige Stulpen… das farbenfrohe Spektakel steckte an! Es war das reinste Festival-Feeling, die gute Laune pulsierte und gleichzeitig fühlte ich mich in diesem bunten Treiben völlig entspannt, motiviert und harmonisch. Niemand stresste, keiner drängelte – da war nichts als Positivität! Meine morgendlichen Bedenken waren längst zerstreut und ersetzt durch diese ruhige, große Kraft in mir, die mir sagt, dass jetzt nichts mehr schief gehen kann, dass ich es durchziehen werde und dass es wunderbar wird!

Wir bekamen bunte Bändchen an die Arme, holten noch ein vorbestelltes T-Shirt ab, nutzten die Zeit bis zu unserem Start für ein paar Fotos und genossen vor allem die flirrende Atmosphäre, bevor es kurz vor 14:00 Uhr zum Warm Up ging. In der letzten Reihe fanden wir ein Plätzchen, von wo aus wir uns von einer begeisternden Trainerin einheizen ließen. Zwar konnte ich in keiner Weise sehen, welche Übungen sie vormachte und da sie nicht gerade viel verbal begleitete, wusste ich selten, was zu tun war… aber das störte mich offen gestanden herzlich wenig. Ich machte ein bisschen das, was ich um mich herum so wahrnehmen konnte… wenn ich unsicher wurde, tanzte ich einfach zum  donnernden Partysound, lachte und genoss das Gefühl, Teil von etwas Großem und Schönen zu sein. Warm wurde ich so oder so und heißt auf den Lauf war ich längst! Und wie im Flug waren wir bereit, begaben uns in einträchtiger Viererreihe zum Start und auf „Los“ gings los!

Mein Muddy Angel Run 2019

Wir bildeten wieder das Schlusslicht unserer gut 300 Frau starken Gruppe – genau richtig, da wir nicht wussten, welche Hindernisse auf uns zukamen und wie es mit der Hilfestellung für mich klappen würde. Ich kann an dieser Stelle ruhig ein bisschen spoilern: es passte alles perfekt und kein Hindernis stellte ein Problem dar. Außerdem entpuppten sich meine drei Flügelchen endgültig als ganz hervorragende Begleiterinnen, bei denen ich mich durch und durch sicher und akzeptiert fühlte. Sie beschrieben mir, was mich erwartete und überlegten sich genau, wie wir an die Station herangehen sollten, damit Platz zum Helfen war. Sie machten das großartig!

Reif für die Reife(n)prüfung!

Zu Beginn erwartete uns ein gewaltiges Feld an herumliegenden, übereinandergestapelten und breit verteilten Autoreifen, die es zu überwinden galt. Die Sonne stand gut und ich konnte die Öffnungen zwischen den Gummirändern wunderbar erkennen. Es machte wahnsinnigen Spaß, darüber zu klettern, von einem Loch in das nächste zu steigen, ein bisschen auf dem Gummi zu bouncen und viel zu schnell hatten wir die erste Hürde hinter uns gelassen. Meine Mädels hielten mich zunächst an den Händen, nach einigen Metern behielt ich nur noch einen Flügel, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Nächstes Jahr probiere ich diese Etappe sogar ganz freihändig – das habe ich mir fest vorgenommen 😊 Ach ja, Überraschung! Ich bin natürlich 2020 wieder mit von der Partie!

Vier Frauen berqueren das Feld der Autorreifen.

Zwischen den Hindernissen verfielen wir in ein zügiges Gehtempo – nach Rennen oder Joggen war meinem Team nicht und es hätte sich auch nicht gelohnt. Da man an den nächsten Herausforderungen sowieso ein bisschen warten musste, sahen wir keinen Sinn darin, noch schneller an der Schlange anzukommen.

Die Nummer drei war eine Kletterpartie an breiten Balken hinauf. Klettern fällt mir nun wirklich nicht schwer – die größere Kunst war der Schwebebalken, der über ein gespanntes Netz auf die andere Seite führte. Da nahm ich besonders gerne die helfende Hand, denn leider ist es um mein Gleichgewicht nicht besonders bestellt. Gut, dass ich neben mir ein sicherndes Geländer hatte und problemlos, wie es sich für Engel gehört, schwebten wir über den Abgrund. Und dann…

Drei Frauen balancieren nebeneinander über je einen Balken. Darunter ist ein Netz gespannt.

Darauf hast du doch nur gewartet – Frauen im Schlamm!

Ja, endlich ging es ins knietiefe Schlammbecken, das sich braunglänzend vor uns erstreckte. Ab über die Begrenzung und runter auf alle Viere – und rein ins schmutzige Nass! Bei über 30°C fällt die Überwindung absolut nicht schwer. Ich fühlte den Sand unter Händen und Knien und spürte, wie der kühle Schlamm sich in meine Kleidung und auf meine Haut setzte, die Luft duftete herrlich erdig! Unter pinken Wimpeln hindurch krochen, robbten und krabbelten wir spritzend und lachend zur anderen Seite. Die Volunteers am Rand feuerten uns mindestens genauso begeistert an wie die faszinierten Zuschauer. Wir stiegen eingefärbt aus der Schlammgrube und genossen die andauernde Erfrischung! Die Mischung aus Wasser, Erde und Sand lag dick auf der Haut, in den Haaren und an den Klamotten, super Peeling und Sonnenschutz zugleich.

Mein Team kriecht unter den Wimpeln vollgeschlammt hervor!

Wenn Frauen Flügel wachsen…

Es fühlte sich so wundervoll an, einfach mal wieder richtig dreckig zu sein und dabei so viel Spaß zu haben. Ein Ausflug in die Kindheit, wo alles noch unbeschwert, lustig und leicht war. Es ist toll, gerade als Frau in der heutigen Gesellschaft, mal nicht das Gefühl zu haben, perfekt sein zu müssen. Ich bemühe mich seit Jahren, der gängigen Gehirnwäsche zu entkommen, die uns abgemagerte, nicht feminine Schönheitsideale vorgibt, die uns ohne Schminke Unzulänglichkeit diktiert, die uns sagt, wie wir sein sollen, welche Rolle wir zu spielen haben… entschieden wehre ich mich auch gegen das Image „blind ABER sexy“, wie du eventuell in meinem extrem beliebten Artikel über meine Kontroverse Handicap und Frausein gelesen hast.

Aber egal wie hart man kämpft, so ganz gelöst bekommt man Vorurteile nicht und es kann durchaus schön sein, sich für sich selbst hübsch zu machen. Doch unvergleichlich grandios ist es, wenn man mal nichts sein muss, sondern einfach sein darf. Von oben bis unten voller Schlamm und freudestrahlend. Egal, wie man aussieht, es geht ums Gefühl! Kein Konkurrenzkampf mehr, wer schlanker ist, wer hübscher ist, wer besser ist… jeder läuft in seinem Tempo, jeder ist unkenntlich vollgemudded, jedem klebt die erdige Kruste auf den Haaren… unter dieser Schicht sind wir alle gleich und dürfen unsere Masken des Alltags fallen lassen.

Unser Team auf der Rutschte, Hände hoch und fröhlich!

Wer hat denn bitte keinen Spaß am Rutschen, an einer Schlammschlacht, am Klettern und Herumkraxeln, am geselligen Miteinander? Und das alles ohne Männer macht es noch einfacher. Da will man niemandem gefallen, nichts beweisen, nicht überzeugen… man kann sich auf sich selbst und seine Teamkolleginnen einlassen und inmitten einer Masse aus Frauen frei sein und das pure Glück fühlen… es sollte viel öfter Muddy Angel Runs geben, denn so viele zutiefst glückliche, gelöste und feiernde Frauen habe ich noch nie zuvor gesehen!

Wir lauftanzen ins Bild!

Schlammspaß und Pfützenparty

Weiter im Programm mit Schlammschlachten, wo der Dreck nur so in alle Richtungen spritze und fröhlich ausgelassen kreischende Frauen sich gegenseitig abkühlten. Mit Teamgeist und Unterstützung mitmuddender Ladies kamen wir alle geschwind über eine schiefe, haltlose Wand. Später schlängelten und wanden wir uns durch einen Parcours aus gespannten Gummibändern, wo man sich im cineastischen Lasergewirr wähnte… Auf einem längeren Waldabschnitt waren wir für verwirrt-neugierige Sonntagsspaziergänger der absolute Hingucker und so mancher Radfahrer hielt an, um ein Bild der schlammverschmierten, jubelnden Damen zu machen. „Sonst glaubt mir das meine Frau sowieso nicht“, sagte einer grinsend und knipste unsere Hula-Gang.

Abenteuerlich gings weiter. Wir duckten uns unter Balken hindurch, stiegen über andere drüber, rutschten geschmeidig in Schlammbecken und tauchten sogar unter Hindernissen hindurch oder hangelten uns rücklinks im Wasser liegend an Gittern entlang! Toll war auch das sogenannte Spinnennetz, das du vielleicht vom Spielplatz kennst. Man erklimmt und überwindet die Barriere über schräggespannte Netze aus Seilen… sagte ich es schon? Ich LIEBE klettern!

Für die ein oder andere Herausforderung musste ich meine heißgeliebte Gletscherbrille abnehmen. Das war – wie du dir vielleicht denken kannst – etwas, das mich mehr als alles andere forderte. Das erste Mal hieß es tief Luft holen und eine spontane Panik unterdrücken, denn wenn ich die dunkeln Gläser absetze, bin ich erstmal wirklich blind. Nach einigen Sekunden gewöhnen sich meine Augen ein bisschen an die neuen Lichtverhältnisse und zumindest Schemen tauchen auf. Etwas mulmig war mir verständlicherweise dennoch zumute. In diesen Situationen bewiesen meine drei Heldinnen erneut, dass sie reines Gold wert waren, denn gelassen und geduldig zeigten sie mir, wie und wo es weiterging, führten meine Hand an Hindernisse oder hielten mich am Arm, sodass ich wirklich nichts zu sehen brauchte! Da wusste ich wahrhaft, dass uns nichts aufhalten konnte 😉

Unser Team springt hoch in die Luft!

Auf zum großen Finale beim schauminsland… ähm… schauinsland Muddy Angel Run 2019!

Die beiden letzten Stationen auf dem Gelände gehörten mit zu meinen absoluten Highlights. Leider mussten wir dafür eine ganze Weile anstehen und kamen tatsächlich an unserem schattigen Warteplatz ein bisschen ins Frösteln. Wir vertrieben uns Zeit und Gänsehaut mit Pfützenhüpfen und witzigen Plaudereien mit unseren Mit-Engeln, bis wir endlich zur Schaumkanone vorgerückt waren.

Jaaaaaaaaa, die Schaumkanone! Oh man, das war einfach HAMMER! Das glitzernde, dichte, perlige Weiß fiel federleicht auf uns herab, duftete traumhaft blumig und fühlte sich unendlich angenehm auf der schlammverkrusteten Haut an. Ich zögerte keine Sekunde und tauchte genüsslich in die Schaumfluten! Herrlich, wie das knisterte und fluffig auf den Händen zerging… Wie wäre es eigentlich mal mit einem Schaumlauf?

Wir vier völlig eingeschäumt und begeistert!

Viel Frauen liegen mitten im Schaumteppich!

Und wie es so ist: nach dem Einschäumen muss alles wieder ab! Das erfolgte am letzten, offiziellen Hindernis, für das wir in ein Schwimmbecken stiegen. Dann hieß es, ab an die Rolle, über die man gemeinsam mit seinem Team auf die andere Seite glitt – natürlich Kopf voran! Ich ergriff die Oberfläche, machte mich bereit für den Sprung und tauchte einen Hauch später kopfüber zum letzten Mal ab. Also das hätte ich wirklich gerne öfter gemacht! Okay, so wie fast alle Hindernisse 😉

Aaaaaaaaaaammmmmmmmmmm Ziiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeel!

Zu viert joggten wir die restlichen Meter der Zielgeraden, überquerten die Linie und spendierten uns einen wohlverdienten Applaus und Siegestanz! Dirty Dancing im wahrsten Sinne des Wortes! Als Erinnerung gab es ein Foto, ein quietschpinkes Teilnahmebändchen und zur Stärkung Müsliriegel und Grapefruitsaft. Das tat wirklich gut! In der Sonne wärmten wir uns und bereiteten uns innerlich auf die allerletzte große Herausforderung des Tages, das inoffizielle letzte Hindernis vor: die Kaltwasserdusche!

Wasser marsch!

Wir holten unsere Rucksäcke, betraten einen abgetrennten Bereich und schälten uns erstmal genüsslich aus unseren mittlerweile unkenntlichen Klamotten, die wir in mitgebrachten Plastiktüten verstauten. Und dann ging es unter die Dusche. Die ersten Tropfen, die mir als Quergeschosse entgegenkamen, waren etwas unangenehm, aber als ich meinen eigenen Schlauch in der Hand hatte und den Abzug betätigte, war es einfach nur ein Traum! Wie es bei mir so oft der Fall ist, vergesse ich ganz gerne, dass ich viele Dinge mag, die anderen unangenehm sind und kalte Duschen gehören eindeutig dazu.

Es war fabelhaft, mich in Dreck, Wasser und Schaum zu wälzen und mindestens genauso tiefenreinigend wie das eine für die Seele war, so war das klare Wasser für meinen Körper! Oh verdammt, wie wunderbar ist es, sauber zu sein?

Siegerehrung

Ja, das war mein schauinsland Muddy Angel Run 2019, der mir maßlos gefallen hat! So viele glückliche Menschen, so viel Harmonie und Eintracht, so viel Toleranz und Freude… wir feierten uns gegenseitig, klatschten füreinander und unter einer leuchtend pinken Flagge waren wir nicht Fremde, sondern Freundinnen!

Durch mein Handicap hatte ich – wie im Leben – ein paar mehr Hindernisse als andere Teilnehmerinnen zu überwinden, doch nicht ohne Stolz kann ich sagen, dass ich sie alle gemeistert habe! Eine meiner Blogkategorien heißt „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ und weißt du was? Das hat dieser Schlammlauf mehr als bewiesen.

Ja, ich sehe viele Hindernisse nicht, finde ohne fremde Hilfe nicht die Dixiklos oder das Zelt zur Taschenaufbewahrung… ich wüsste nicht mal, wo der Weg weitergeht, wenn ich nicht gerade andere Läuferinnen vor mir hätte… aber mit den Augen musste ich ja nicht viel sehen. Um Spaß zu haben, um das Leben zu genießen, um das Lebendigsein in den Adern brennen zu fühlen, reicht es, wenn man sein Herz aufmacht! Dadurch konnten drei wundervolle, hilfsbereite, supersympathische, lebensbejahende Frauen engelsgleich hineinfliegen und mir Flügel wachsen lassen, die mich über alle Barrieren trugen! Wir hatten einen denkwürdigen, energiegeladenen und unvergesslichen Tag zusammen und dieser bleibt in meiner Schatzkiste der Erinnerungen – für immer!

DANKE meinen Engeln Andi, Claudi und Sis für ihre sagenhaft tolle Unterstützung, ihren chaotischen Charme und das tolle Gefühl, Teil eines ganz besonderen Teams gewesen zu sein! <3 

Unser Team nach dem Run

Und ein kleiner Dank geht auch an mich selbst, dass ich nicht zu stolz war, um Hilfe zu bitten, dass ich nicht aufgegeben habe, als der Weg steiniger wurde, dass ich mutig genug war, in mehrfacher Hinsicht ins kalte Wasser zu springen!

Das Leben ist voller Hindernisse, ob mit oder ohne Behinderung. Das Wichtigste ist, sich von ihnen nicht ausbremsen zu lassen, nicht den Wind in den Segeln zu verlieren! Für mich funktioniert meistens nicht der gerade Weg mittendurch, aber wenn man bereit, offen und mutig ist, findet sich eine Passage links, rechts, oben oder untendurch! Das Leben hat so viel zu bieten, sowohl Schönes als auch Lehrreiches und ich möchte mich nicht von Angst, Wut oder künstlichen Hindernissen der Gesellschaft davon abhalten lassen, meines in vollen Zügen zu genießen! Am liebsten in Bewegung und in guter Gesellschaft!

Und du so? Hast du schon mal bei einem Schlammlauf mitgemacht? Wie hat es dir gefallen? Schreibe einen Kommentar! Übrigens: wenn dir mein Beitrag gefällt, teile ihn doch! Ich würde riesig mich freuen!


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3 Kommentare zu „Drei Engel für Lizzi – mein Muddy Angel Run 2019 #2

  1. Guten Abend Lizzi. Schöne Sauerei. 😝😭 Echt mutig da auf dem Balken. Schöne Bilder und Videos . Starke Frauen. Weist was , du bist alles andere als langweilig. Sag mal Lizzy wie komme ich in die Kaffee Kasse ohne Kreditkarte und Pay Pal? Bin da noch von Vorgestern . Würde auch gerne was da rein tun . Wünsche Dir noch ein schönen Abend. Grüssli dä Marcel

  2. Huhu Marcel,

    Mensch, ich hab die Antwort total verschnarcht – wohl doch etwas langweilig 🙂 Jetzt aber! Hihi, danke! Der Schlammlauf war echt Hammer und die Teilnehmer alle durchweg wunderbar!
    Wegen deiner Frage zur Kaffeekasse – die gibts leider nur per Paypal, das kann ich gar nicht ändern leider. Ich nutze dafür ein Plugin, das nur Paypal vorsieht. Wenn meine neueren Projekte etwas in Schwung gekommen sind, schaue ich da nochmal nach einer anderen Lösung – das haben mich schon ein paar Leute gefragt.

    Liebe Grüße
    Lizzi

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